Sozietät für Nordsemitische Epigraphik

Eine Projektgruppe mit interessierten Studierenden und Doktoranden verschiedener Universitäten.

Die Sozietät für Nordsemitische Epigraphik bietet Gelegenheit zur gemeinsamen Lektüre und Erarbeitung schwierigerer nordwestsemitischer (hebräisch-kanaanäischer, phönizischer und aramäischer) Inschriften des 1. Jahrtausends v. Chr. und spezieller Fragestellungen der nordsemitischen Epigraphik. Sie findet via MS Teams am Freitag um 19 Uhr unter der Leitung von Dr. Reinhard G. Lehmann statt.

Forschen und lernen interaktiv!

... denn es läßt sich keineswegs in Worte fassen wie andere Lehrgegenstände, sondern aus häufiger gemeinsamer Bemühung um die Sache selbst und aus dem gemeinsamen Leben entsteht es plötzlich ... (Platon ep. 7)

Durch die 'Sozietät für Nordsemitische Epigraphik' ist die Forschungsstelle für Althebräische Sprache und Epigraphik / Resarch Unit on Ancient Hebrew & Epigraphy regelmäßig in die Lehre der Johannes Gutenberg-Universität eingebunden, zugleich können Studierende Fragestellungen und Methoden der nordwestsemitischen Epigraphik selbst erproben.
Themen und Texte sind hier nicht vorgegeben, sondern können an den allen Teilnehmern gemeinsamen Voraussetzungen und Interesse ausgerichtet werden. In der Sache geht es aber um gemeinsame Lektüre und Erarbeitung je nach Forschungslage älterer oder auch neuester, gegebenenfalls auch schwierigerer nordwestsemitischer (hebräisch-kanaanäischer, phönizischer, aramäischer etc) Inschriften des 1. Jahrtausends v. Chr. oder um Bearbeitung spezieller methodischer Fragestellungen der nordsemitischen Epigraphik.

Der Charakter als Sozietät bedingt ein gemeinsames Arbeiten an einer gemeinsam interessierenden Sache und Fragestellung - nicht unbedingt auf gleichem Niveau (auch Anfänger mit guten Hebräischkenntnissen sind willkommen!), aber mit gleichem Engagement. Unabdingbare Voraussetzungen zur Teilnahme sind daher Interesse, Neugier und die Bereitschaft, sich auf Unbekanntes einzulassen.

 

Die vorgesehenen Termine: 
(Änderungen vorbehalten)
27. November 2020